Schulbetrieb ab 17.5.

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte!
Liebe Schülerinnen und Schüler!

Ab 17. Mai 2021 sind die Schulen wieder für alle Schüler*innen geöffnet. Unterricht findet lt. Stundenplan (inkl. Nachmittagsunterricht und Unverbindliche Übungen) und TABE von Montag bis Freitag statt. Auch der Buffetbetrieb läuft wieder an 5 Tagen.

Der Zugang zum Schulgebäude erfolgt kontrolliert über mehrere Eingänge. Der Sicherheitsabstand von 2m ist dabei einzuhalten. Das Betreten des Gebäudes ist ausnahmslos nur mit einer FFP 2 Maske (für Kinder bis 14 Jahren Mund-Nasen-Schutz) erlaubt.

Lt. Erlass des BMBWF GZ 2021.0.322.595 vom 10. Mai 2021 gelten zum Schutz aller Schüler*innen und Mitarbeiter*innen weiterhin Hygienemaßnahmen. Außerdem werden alle Schüler*innen verpflichtend am Montag, Mittwoch und Freitag mittels Flow Flex getestet. Schüler*innen, die bereits an COVID 19 erkrankt waren, können eine ärztliche Bestätigung, die nicht älter als sechs Monate ist oder einen neutralisierenden Antikörpertest, der nicht älter als drei Monate ist, vorlegen, dann ist der Test nicht durchzuführen.

Eltern, Verwandte, Erziehungsberechtigte und schulfremde Personen dürfen das Gebäude ausschließlich nach Terminvereinbarung betreten, da Im Sinne des Mitarbeiter*innen-Schutzes zu den Verwaltungsräumlichkeiten (Direktion, Administration, Sekretariat, Lehrer*innen-Zimmer) eingeschränkter Zugang besteht.

Wenn diese Regeln von allen eingehalten werden, wird es uns gemeinsam gelingen, das Schuljahr gut und hoffentlich auch gesund abzuschließen!

Hofrätin Drin Gerda Benesch, Direktorin im Namen des Teams des BRG 22, THEO

Auf der Flucht

01.01.2018

Monet bis Picasso - Die Sammlung Batliner

Die Klasse 3A besuchte im Jänner mit Fr. Prof. Birringer-Pany und Fr. Prof. Mair eine Schwerpunktführung mit dem Titel Auf der Flucht in der Albertina.

Foto.jpg

Chagall, Magritte, Giacometti, Picasso… viele Künstlerinnen der Ausstellung „Monet bis Picasso“ waren mit dem Thema Flucht konfrontiert. Sie hatten überstürzt ihre Heimat verlassen, waren als Emigranten untergetaucht, durch politische Ereignisse in ihrer künstlerischen Tätigkeit eingeschränkt oder mit einem Reiseverbot belegt.

Während des Ausstellungsrundganges eruierten die SchülerInnen Gründe für Flucht und Emigration der KünstlerInnen im 20. Jahrhundert und versuchten nachzuvollziehen, wie sich Verlassen und Verlust auf ihr eigenes Leben auswirken würde. Was bedeutet es die Heimat verlassen zu müssen? Was verändert sich im Leben des Einzelnen? Was bedeutete es für die KünstlerInnen aus der Ausstellung und wie veränderte es ihre Arbeit?

Im Atelier standen die SchülerInnen vor der Herausforderung Ala Künstlerinnen neue kreative Wege beschreiten zu müssen. Was tun, wenn die gewohnten Motive plötzlich nicht mehr greifbar sind, wenn das übliche abwechslungsreiche Material nicht mehr zur Verfügung steht?

Text: Abertina

 

Einige Stimmen der SchülerInnen zum Ausflug:

  • Annie: Es war interessant, über die Küsstler und die Bilder neue Sachen zu erfahren. Meiner Meinung nach war der Workshop ein bisschen verwirrend und sie hätten sich ein bisschen was besseres ausdenken sollen. Sonst war es cool.
  • Anonym: Die Führerin war nett. Die Bilder waren traurig und die Künstler hatten ein hartes Leben.
  • Citlali: Die Führung war nett und interessant. Die Bilder waren aber nicht nach meinem Geschmack. {…} Die Führung brachte mich zum Nachdenken.
  • Shiwam: Allgemein war es ein schöner und interessanter Ausflug. Die Bilder waren eigenartig und wirklich interessant.
  • Trisha: Ich fand die Führung war toll. Ich habe vieles erfahren. Die Führerin hat alles detailliert erzählt und ich habe viele neue Künstler kennengelernt (nicht persönlich ;))

Theme by Danetsoft and Danang Probo Sayekti inspired by Maksimer